8. März 2017


„Neues Jahr – Neue Wege beschreiten“
Der etwas andere Neujahrsempfang der FWG 2017


Etwa 60 FWG`ler und Interessierte folgten der Einladung der FWG Kreis Kusel am Sonntag den 29.01 zum etwas anderen Neujahrsempfang in St.Julian. Mit dem Wetter hatte man richtig Glück. Der heftige Regen blieb aus und zeitweise zeigte sich sogar die Sonne. Bürgermeister Philipp Gruber begrüßte alle Teilnehmer vor der letzten erhaltenen und voll funktionsfähigen Ölmühle in Europa. Bei der Führung durch Hans-Werner Mensch zeigte sich einmal mehr, welch Kleinod sich in unserem Kreis verbirgt. Öl wird nicht gemahlen sondern geschlagen. Die alte Technik, liebevoll in langer Arbeit von den Bürgern restauriert, beeindruckte die Anwesenden sehr.




Zum Mittagessen wanderte man nach Gumbsweiler zum Gasthaus Horbach.

FWG Kreisvorsitzender Helge Schwab ging vor dem Essen in einer Rede auf die Arbeit der FWG und der FWG Fraktion im vergangenen Jahr ein. Er hob das Engagement der FWG`ler bei den Wahlen zum Landtag sowie zu der Kommunal- und Bürgermeisterwahl zur neuen Verbandsgemeinde Oberes Glantal hervor.




„Es wird höchste Zeit, dass die Freien Wähler als drittstärkste Fraktion im Kreistag den Bürgern im Landkreis Kusel eine „wirkliche Wahlmöglichkeit“ bieten“, so die Aussage von Schwab. Mit seiner Entscheidung zur Landratswahl am 11. Juni zu kandidieren hat er seine Kandidatur in die Hände der FWG Delegiertenversammlung am 2. Februar 2017 in Kusel gelegt.


Nach dem vorzüglichen Essen bei „Henni“ (Henriette Horbach 84) wanderte die Gruppe nach Obereisenbach.


Dort wurde eine Hälfte vom Vorsitzenden der Bürgergemeinschaft Obereisenbach e.V. Sören Büllesfeld begrüßt, die andere Hälfte von Volker Gabel, Chef der Brennerei Gabel. Während der eine Teil der Gruppe leckere Pizzen und Flammkuchen aus dem neuen Ofen probierte, genoss der andere Teil den Duft und das klare Wasser in der Brennerei.

Dort wurde aus dem Anlass des Besuches destilliert, so dass man hautnah beim Entstehen eines Brandes dabei war. Nach dem Wechsel der Gruppen war jeder über das Projekt „Tante Klara“ und wie man einen Schnaps brennt bestens informiert. Über den Tag hinaus ergaben sich zudem viele Gesprächs- und Diskussionsmöglichkeiten, die von allen intensiv genutzt wurden.







FWG "Oberes Glantal" stellt Weichen




Franz Sommer

aus Börsborn wird Bürgemeisterkandidat



http://www.fwg-oberes-glantal.de

Am Mittwoch, 31.08.2016 traf sich die die FWG Verbandsgemeinde Oberes Glantal e.V. zur Wahl der Kandidaten für die im Dezember anstehende Wahl zum Verbandsgemeiderat .

Die Vorsitzende Margot Schillo begrüßte die Mitglieder der FWG Oberes Glantal e.V im Dorfgemeinschaftshaus Hüffler.

In grosser Einigkeit wurden die 36 Kandidaten für die am 04.12.2016 anstehende Wahl für den neuen Verbandsgemeinderat "Oberes Glantal" nominiert.

Als weiterer Tagesordnungspunkt war die Wahl eines Kandidaten für die Wahl des Bürgermeisters der neuen Verbandsgemeinde angesetzt:

Als Kanditat für die FWG Oberes Glantal wurde Franz Sommer, Ortsbürgermeister von Börsborn (unser Bild), mit grosser Mehrheit gewählt.

Der 54-jährige Betriebswirt verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Kommunalpolitik. Er ist seit 22 Jahren Ortsbürgermeister von Börsborn und war 10 Jahre Mitglied im Verbandsgemeinderat Glan-Münchweiler.

In einer engagierten Rede dankte Sommer den Mitgliedern für die Nominierung zum Bürgermeisterkandidat und forderte die FWG zu einem offensiven Wahlkampf auf. Die schnelle Zusammenführung der drei alten Verbandsgemeinden zu einer gut funktionierenden Verwaltungseinheit sowie die Konsolidierung des Haushaltes der Verbandsgemeinde nannte Sommer als wichtige Ziele des künftigen Bürgermeisters.





Helge Schwab kandidiert für den Landtag

44 jähriger Berufssoldat tritt für die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz bei der Landtagswahl 2016 an.

Kusel/Hüffler. Helge Schwab kandidiert für den Landtag. Er tritt für die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz bei der Landtagswahl 2016 an. Auf der Aufstellungsversammlung der FREIEN WÄHLER im Wahlkreis wurde Helge Schwab von den Mitgliedern im Wahlkreis einstimmig zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 40 (Landkreis KUSEL) gewählt. Ebenso einstimmig gewählt wurde bei der Aufstellungsversammlung der FREIEN WÄHLER in Wolfstein der 53 jährige Betriebswirt im Sozialwesen und Fachkrankenpfleger Olaf Radolak aus Wolfstein/Pfalz zum Ersatzkandidaten von Helge Schwab.

Im Hinblick auf die guten Ergebnisse bei der Kommunalwahl 2014 bot die Aufstellungsversammlung der FREIEN WÄHLER im Wahlbezirk 4 dem in Hüffler wohnhaften Bürgermeister der Ortsgemeinde und Beigeordneten der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler sowie Fraktionssprecher der FWG im Kreistag Kusel Platz 2 der Bezirksliste an, worauf er dann einstimmig gewählt wurde. Angeführt wird die Bezirksliste von dem 54-jährigen früheren Verwaltungsrichter und amtierenden 1. Beigeordneten der Stadt Neustadt, Georg Krist. Auf Platz 3 kandidiert die 52-jährige Rechtsanwältin Heike Rung-Braun aus Friedelsheim gefolgt von Peter Sammel für den Wahlkreis Süd-West-Pfalz und Gabriele Wollenweber für den Wahlkreis Kaiserslautern.

Auf Platz 15 kandidiert Olaf Radolak und auf Platz 22 Birgit Gehm-Schmitt, beide ebenfalls aus dem Wahlkreis 40 (Landkreis Kusel).


Helge Schwab ist Personaloffizier bei der Bundeswehr und engagiert sich im politischen Ehrenamt für die FREIEN WÄHLER als Bürgermeister der Ortsgemeinde Hüffler, Vorsitzender der FWG und Beigeordneter der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler, Vorsitzender des FWG-Kreisverband freier Wählergruppen Landkreis Kusel, Fraktionssprecher der FWG-Kreistagsfraktion im Kreistag Kusel sowie ordentliches Mitglied im Kreisausschuss des Landkreis Kusel. Im Bezirksverband der FWG ist er nach Manfred Petry stellvertretender Vorsitzender.

Olaf Radolak ist Mitglied des Kreistages Kusel, des Verbandsgemeinderates Lauterecken Wolfstein und Fraktionssprecher der FWG im Stadtrat Wolfstein. Er ist Mitglied im Vorstand der Kreis- und der Verbandsgemeinde FWG sowie erster Vorsitzender der FWG der Stadt Wolfstein. Radolak ist in mehreren Ausschüssen aktiv, unter anderem als Mitglied im Aufsichtsrat des Westpfalz-Klinikums.

Ehrenamtlich führt er als Vorsitzender den Förderverein der Freunde und ehemaligen des Veldenz Gymnasium Lauterecken. Dort ist er auch stellvertretender Schulelternsprecher.


Birgit Gehm-Schmitt, Schulleiterin der Grundschule in Wolfstein, ist Beigeordnete der Stadt Wolfstein und Mitglied des Kreisvorstandes der FWG Kreis Kusel.


„Zu einem demokratischen Staatswesen gehört auch eine dementsprechende Vielfalt in den Parlamenten“, so Schwab in der Wahlversammlung. „Insofern ist es konsequent, wenn Freie Wähler bei ihrer Wählerschaft nicht nur für die kommunalen Räte, sondern auch für den Mainzer Landtag um die Wählerstimmen und um das Vertrauen in sachorientiertes politisches Handeln bitten. Denn ein Großteil der parlamentarischen Arbeit wirkt sich unmittelbar in den Kommunen aus“.

Am Beispiel der Verpflichtung der Gemeinden und Städte zum Ausbau der Kindertagesstätten für die gesetzlich vorgeschriebene Betreuung der unter drei Jährigen wird deutlich, dass beispielsweise das Konnexitätsprinzip (Wer bestellt, bezahlt!) zwar theoretisch vorhanden, in Rheinland-Pfalz aber nicht wirklich umgesetzt wird: In Rheinland-Pfalz bestellt das Land und die Kommune bezahlt!

Die Gemeinden wurden auf Grund der gültigen Rechtsnormen mehr oder weniger genötigt, die Kindertagesstätten den neuen Gegebenheiten anzupassen; die dafür notwendigen Mittel wurden allerdings, wenn überhaupt, nur in geringem Maße vom Land bereit gestellt.

Als positiver Vorreiter ist Rheinland-Pfalz das einzige Land in Deutschland, das den Kindergarten ab dem 2. Lebensjahr beitragsfrei gestaltet. Hier steht das Angebot unabhängig von Voraussetzungen der Finanzierbarkeit durch die Eltern allen Kindern zur Verfügung. Gleichzeitig besteht ein individueller Rechtsanspruch für Kinder ab vollendetem 2. Lebensjahr für den Besuch des Kindergartens. Die Erwerbstätigkeit oder Ausbildungssituation der Eltern wird durch die Landesregierung bewusst nicht zur Voraussetzung für die Platzvergabe gemacht. – Dies ist im Grunde eine grandiose Sache. Ein Schritt in die Richtige Richtung! – Allerdings nicht bis ins Detail durchdacht. Denn die Finanziellen Mittel scheinen hierfür nicht wirklich hinterlegt zu sein. Infrastruktur ist das eine – Betrieb das andere!

Daran sieht man, dass die Grundsatz-Beschlüsse zur Ausführung solcher Gesetze auf höherer Ebene entschieden und den Kommunen verpflichtend aufgesetzt werden, einschließlich der Finanzierung der Maßnahmen. – Und eben diese Konsequenzen, die Finanzierung der Landesprojekte, müssen künftig gemäß dem Konnexitätsprinzip auch vom Land geschultert werden.


„Die Wahl von Schwab zum Landtagskandidaten der FREIEN WÄHLER ist ein wichtiges Signal an die Bürgerinnen und Bürger im WK 40“ erklärt Manfred Petry, stellvertretender Vorsitzender der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz. „Helge Schwab ist fest verankert bei den Freien Wählern, er ist eine erfolgreiche und geschätzte Persönlichkeit und erfahren als Wahlkämpfer. Als Offizier in verschiedenen Führungsebenen sowie innerhalb seiner vielschichtigen politischen Ehrenämter hat er gelernt, Gesetze und Erlasse zu lesen, zu verstehen und anzuwenden. Damit ist er hervorragend geeignet für die parlamentarische Arbeit im Mainzer Landtag, denn er versteht die Entwürfe in den Gesetzgebungsverfahren und kann sie in die entsprechenden Kontexte setzen. Schon jetzt sitzt Schwab als Beisitzer im Kreisrechtsausschuss des Landkreis Kusel und bringt wenn notwendig sein Wissen im Interesse der Kommunen und im Sinne der Freien Wähler in die Verfahren ein“.

Die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz werden zur Landtagswahl 2016 mit vier Bezirkslisten antreten und wollen im nächsten Landtag u.a. dafür sorgen, dass die rot-grüne Schuldenpolitik beendet und den einzelnen Kommunen wieder mehr finanzieller Handlungsspielraum verschafft wird. Neben gesunden Finanzen für Rheinland-Pfalz liegt ein weiterer politischer Schwerpunkt der FREIEN WÄHLER auf der Bildungspolitik und dem weiteren Kita-Ausbau sowie auf funktionierenden Verkehrswegen und einer intakten Infrastruktur für die Menschen in Rheinland-Pfalz. So fordern diese u.a. eine Verstetigung der Finanzmittel für den Bestandserhalt und Nachholbedarf bei Bundesstraßen, Landstraßen, Brücken und Tunnelbauwerken und als Pflichtaufgabe des Landes den flächendeckenden Ausbau eines schnellen Internetnetzes. Schwab fordert hierzu konkret gemeinsam mit seinen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern den Bau von Infrastrukturkanälen, in dem alle notwendigen Versorgungsleitungen/ Kabel und Fasern nebst Blindrohren Platz finden und die Straßen und Gehwege nicht mit jeder Versorgungserweiterung neu aufgerissen werden müssen. Über eine Art Anschluss- und Benutzungszwang der Versorgungsanbieter sind die Infrastrukturkosten wieder beizutreiben. Das notwendige Konsortium an Kostenträgern kann nur auf Landesebene zusammengestellt werden.


Das Wahlprogramm der FREIEN WÄHLER wird im Herbst 2015 verabschiedet.


„FWG Südkreis Kusel“

unter diesem Arbeitsbegriff haben sich gestern Abend (07.10.2015) Vertreterinnen und Vertreter verschiedenster Wählergruppen aus den Verbandsgemeinden Schönenberg-Kübelberg, Waldmohr und Glan-Münchweiler zu einem Verein formiert, um gemeinsam an den bevorstehenden Verbandsgemeinderatswahlen teilnehmen zu können.

Helge Schwab, Vorsitzender der FWG Kreis Kusel e.V. hatte schon zum zweiten Male nach Hüffler eingeladen, um sich mit den Spitzen der Wählergruppen aus allen drei Verbandsgemeinden zu treffen. Eingeladen waren jeweils Vertreterinnen oder Vertreter der jeweiligen Gruppierung, sofern diese innerhalb der letzten beiden Kommunalwahlen auf Orts- und/oder Verbandsgemeindeebene mit einem Wahlvorschlag teilgenommen hatten.


Im Zuge des ersten Treffens dieser Art am 09.09.2015 beschlossen die Anwesenden, sich gemeinsam an künftigen Kommunalwahlen auf VG-Ebene beteiligen zu wollen. Aus diesem Grund entstand auch eine Arbeitsgruppe mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen zu fusionierenden VG´s aus dem Südkreis, um eine Satzung sowie die gestrige Gründungsversammlung vorzubereiten.


Nach einer kurzen Diskussion, welchen Namen die neue FWG tragen soll, einigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Namen „FWG Südkreis Kusel“, um nicht schon im Vorfeld der Fusion die Namensfindung der verantwortlichen Gremien zu beeinflussen. Schließlich stellen Namen wie „Westrich“ oder auch „Oberes Glantal“ nach Meinung einiger Anwesenden nicht für alle Ortsgemeinden der drei Verbandsgemeinden einen räumlichen Bezug zu deren Heimat dar.


Olaf Radolak, Pressebeauftragter der FWG Kreis Kusel e.V. stellte sodann den Anwesenden die gemeinsam erarbeitete Satzung vor, bevor die anwesenden Gründungsmitglieder diese dann einstimmig beschlossen.


In den Vorstand der neuen FWG Südkreis Kusel wurden gewählt:


Vorsitzende: Margot Schillo,

1. Vertreter: André Damaschke,

2. Vertreter: Urban Scherschel,

Schriftführer: Ingolf Hewer ,

Schatzmeisterin: Elke Kurz,

Pressewart: Joachim Niklasch,

Beisitzer: Stefan Weißbrodt, Klaus Hasenbeck und Uwe Bier



Nachdem Helge Schwab in seiner Funktion als Kreis- und stellvertretender Vorsitzende der FWG Bezirkstag Pfalz e.V. den Neugewählten Vorstandsmitgliedern gratulierte und für die Bereitschaft im Sinne der FWG etwas bewegen zu wollen dankte, informierte er noch die Anwesenden über die bevorstehende Landtagswahl 2016 sowie den nominierten Wahlkreis- und Ersatzkandidaten des WK 40, die für die FW RLP im Landkreis Kusel antreten werden.



FWG-Bezirkstag Pfalz wählt neuen Vorstand

Helge Schwab stellvertretender Vorsitzender

Regionalorganisation der FWG verjüngt Führungsspitze – Vorsitzender im Amt bestätigt – Manfred Petry stimmt Mitglieder auf Landtagswahl 2016 ein


Auf der diesjährigen Mitglieder-Delegiertenversammlung der Freien Wähler aus der Pfalz in Kirchheim/Grünstadt stand die Vorstandswahl im Mittelpunkt: Nur zwei Vorstandsmitglieder, der Vorsitzende Manfred Petry (Frankenstein) sowie Pressewart Hans Arndt (Ludwigshafen), stellten sich zur Wiederwahl; sie wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Für die anderen Vorstandsposten bewarben sich neue Mitglieder: In einer Kampfabstimmung wurden Gabriele Wollenweber (Kaiserslautern), Helge Schwab (Hüffler) und Michel Braun (Rülzheim) zu den neuen Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Neuer Schriftführer ist Franz Sattel (Schifferstadt). Die Gelder des FWG Bezirkstags wird Martin Eichert (Schauerberg) als neuer Kassenwart verwalten. Nach jahrelanger Vorstandsarbeit sind die Stellvertretenden Vorsitzenden Günter Mack (Bubenheim), Erwin Eibel (Grünstadt) und Franz Pietruska (Germersheim), Schatzmeister Roland Dowerk (Schneckenhausen) sowie Schriftführer Emil Anicker (Neustadt) aus dem Vorstand ausgeschieden. Großen Rückhalt der Versammlung fand der Fraktionsvorsitzende Günter Mack nach seinem Tätigkeitsbericht aus der Fraktion des Bezirkstages Pfalz für die hervorragende Sacharbeit.

Mit einem verjüngten Vorstand will der FWG-Bezirkstag Pfalz die anstehenden Herausforderungen auf kommunaler und regionaler Ebene angehen. Der in seinem Amt einstimmig bestätigte Vorsitzende Manfred Petry warb um Unterstützung für die Schwesterorganisation der FWG, die FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, in der kommenden Landtagswahl: „Wollen wir uns von Anderen nicht vorschreiben lassen, was wir auf kommunaler Ebene zu tun oder zu lassen haben? Wollen wir, dass unsere guten und konstruktiven Ideen im politischen Kuhhandel und Geschacher in Mainz unter die Räder kommen? Nein! Wir müssen dort, wo wichtige Entscheidungen und Weichenstellungen für unser Land getroffen werden, mit entscheiden können. Wir müssen selbst bestimmen können, welchen Weg unser Land, unsere Gemeinden, Städten und Kreise gehen sollen, damit die Menschen in Rheinland-Pfalz mehr Lebensqualität genießen und sorgenfrei leben können!“

Petry argumentierte weiter: „Lasst uns gemeinsam für die Sache der Freien Wähler kämpfen: FWGen und FW! Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dass wir auch im Mainzer Landtag eine deutlich hörbare Stimme für die Bürgerinnen und Bürger haben und die Geschicke des Landes mit steuern können!“ Er erinnerte daran, dass die Freien Wähler auf kommunaler Ebene durch die FWGen Drittstärkste Kraft in Rheinland Pfalz sind und dort bereits seit Jahren im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in den kommunalen Parlamenten arbeiten. Die FWG nimmt als Gruppe aber nicht an der Landtagswahl 2016 teil, sondern ihre Schwesterorganisation FW-RLP (FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz http://fwrlp.de/ ) unter ihrem Landesvorsitzenden Stephan Wefelscheid (Koblenz). Bei FW-RLP sind sehr viele Kommunalpolitiker der FWGen aus der Pfalz als Mitglieder vertreten; Manfred Petry ist dort Stellvertretender Landesvorsitzender.




v.l.n.r.:

Martin Eichert, Hans Arndt, Manfred Petry, Gabriele Wollenweber, Michael Braun, Franz Sattel, Helge Schwab fehlt auf dem Bild.

Foto: Ulrike Sattel



Bezirkstag-FWG sucht den Kontakt in den Landkreisen



v.l.n.r. Günther Mack, Manfred Petry, Helge Schwab, Jutta Lißmann, Margot Schillo, Philipp Gruber, Egbert Jung, Gabriele Wollenweber, Herwart Dilly

Bilder

Die Bezirkstags- FWG kam am Dienstag, den 24. Februar nach Wolfstein in das Rathaus zu einer öffentlichen Fraktionssitzung. Ziel der Fraktion ist die Probleme der Kommunen in der Fläche zu sammeln und mit der Basis vor Ort Lösungen zu diskutieren, bzw. Erfahrungen auszutauschen.
Manfred Petry, Vorsitzender Landesverband FWG Rheinland-Pfalz e. V. konnte rund 20 interessierte FWG`ler, darunter den FWG Bürgermeister Kandidaten für St. Julian, Philipp Gruber begrüßen. Aktuelle Themen gab es reichlich, so die Arbeit der neu zusammengesetzten FWG im Kreis, vorgestellt von Helge Schwab, der Planungsstand der Windkraftanlagen im Bereich der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein vorgestellt durch den 2. Kreisbeigeordneten und Verbandsbürgermeister Egbert Jung. Dabei war man sich einig, dass die Freien Wähler für eine sinnvolle und sensible Windenergie zu haben sind. Herwart Dilly sprach über die Probleme der Ärzteversorgung und was schon alles getan wurde damit sich ein Arzt in Wolfstein niederlässt. Ein Thema, welches ganz Rheinland Pfalz erfassen wird. Gesprochen wurde auch über den seit 3 Jahren gesperrten Treppenaufgang zur Burg Alt-Wolfstein. Hier stockt es bei dem Landes-Denkmalamt. Manfred Petry berichtete von der Arbeit der Bezirkstags- FWG und warb gleichzeitig für ein Engagement in der Bezirks-FWG, aber auch bei den Freien Wählern Rheinland Pfalz.
Nach Ende der Sitzung wurde in der Wolfsteiner Gastronomie noch lange weiter nach Lösungen gesucht und diskutiert. Eine Klausur-Tagung der Bezirks FWG in Wolfstein wurde fest ins Auge gefasst.




Der etwas andere
„Neujahrsempfang 2015“
Sonntag 8. Februar

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Spät aber nicht zu spät kamen knapp 50 Freunde und Mitglieder der Kreis-FWG sehr gerne der Einladung aus Herschweiler-Pettersheim am Sonntag, den 8. Februar, zum etwas anderen Neujahrsempfang nach.

Der erste Vorsitzende der Kreis FWG Helge Schwab begrüßte alle Teilnehmer im Dorfgemeinschaftshaus und gab einen kurzen Abriss zum vergangenen Wahljahr und sprach über die konstruktive Arbeit im Kreisausschuss. Ein wichtiges Element der Ansprache war die gute Zusammenarbeit mit der SPD. So kann die FWG verantwortlich im Kreis Kusel etwas bewegen, was auch schon rege genutzt wird. So ist ein Antrag auf eine Zulassungsstelle im Nord- und im Südkreis auf den Weg gebracht worden. Eine Zusammenarbeit ist vereinbart, keine Koalition. Auch diese Aussage war dem ersten Vorsitzenden wichtig.

Margot Schillo, 1. Beigeordnete der Gemeinde Herschweiler-Pettersheim und stellvertretende FWG Kreisvorsitzende gab, als Organisatorin für die dortige FWG , einen kurzen Abriss über den Tagesablauf und erläuterte charmant die Geschichte der Gemeinde Herschweiler-Pettersheim. Mit dem Auto ging es dann in das Diamantschleifermuseum nach Brücken. In zwei Gruppen aufgeteilt führten Herr Helmut Großklos, früher einmal Diamantschleifer der Gemeinde Herschweiler-Pettersheim, sowie Herr Zimmer die Besucher durch das Museum. Dabei ergaben sich auch Verbindungen zu früheren FWG Neujahrsempfängen, so der mit dem Besuch des jüdischen Museums am Steinbach am Glan. Der älteste Diamandschleifer war übrigens Willi Dauber. Er wird jetzt 90 Jahre alt und ist Gründungsmitglied der FWG Herschweiler-Pettersheim . Natürlich hat er der Neujahrswanderung bis zum Schluß begewohnt.

Neue Wege wurden anschließend zu Fuß in Richtung Reismühle beschritten. In der Reismühle konnte die neu ausgebaute Scheune bestaunt werden und bei einer Tasse mild gerösteten Kaffee wurden die Erlebnisse im Museum ausgetauscht. Anschließend ging die Wanderung weiter Richtung Herschweiler-Pettersheim.

"Neues Jahr- Neue Wege beschreiten" bedeutet für die FWG immer einen regen Austausch, einmal mit unterschiedlichen Wander- bzw. Gesprächspartnern, zum anderen politisch oder auch nicht. Alles in allem ein etwas anderer, aktiver Neujahrsempfang, der allen mächtig Spaß gemacht hat. Zum Abschluss wurde im Gasthaus "Zum Hirschen" eingekehrt und der Empfang klang bei einem guten Essen aus. Alle waren sich einig - auch im nächsten Jahr werden wieder neue Wege im Kreis Kusel beschritten und alle bedankten sich recht herzlich für die tolle Organisation





Einladung zum etwas anderen
„Neujahrsempfang 2015“


Liebe Mitglieder und Freunde der FWG

wir wünschen Euch allen für das Jahr 2015 alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und viel Erfolg.

Auch wenn das neue Jahr nicht mehr ganz neu ist, möchten wir alle ganz herzlich zu unserer traditionellen Neujahrswanderung einladen.

Dieses Jahr empfängt euch am Sonntag, den 8.Februar, die FWG Herschweiler-Pettersheim und freut sich auf euer Kommen.

Termin: Sonntag, den 8. Februar 2015
Uhrzeit: 11:00
Treffpunkt: Gemeind
e- und Vereinshaus in Herschweiler-Pettersheim, Am Schäfergarten 12

(von Kusel kommend nach der „Kreissparkasse“ und „Simones Bistro“, gegenüber dem Dorfplatz, scharf rechts den Berg hoch; Parkplätze sind am Haus und am Dorfplatz vorhanden)

Programm:

11:00 Begrüßung und kleiner Imbiss im Gemeinde- und Vereinshaus Herschweiler- Pettersheim

12:00 Besuch und Vorführung im Diamantschleifermuseum in Brücken
http://www.diamantschleifermuseum.de
Eintritt, Führung/ Vorführung ca. 3,00€

14:00 Besuch in der Reismühle/ Kaffeemanufaktur in Krottelbach
http://www.reismuehle.info/

ca. 15:00 Wanderung in der Gemarkung Ohmbach

ca. 16:30 Einkehr und Abschluß im „Gasthaus zum Hirschen“ in Herschweiler-Pettersheim
http://www.gasthaus-zumhirschen.eu/



Um eine bessere Planung ermöglichen zu können bitten wir um eine kurze Rückmeldung/ bzw. Anmeldung:

fwg.herschweiler-pettersheim(at)web(dot)de oder
margot.schillo(at)fwg-kreis-kusel(dot)de , Telefon 06384-993234. Vielen Dank.


Wir freuen uns auf gute Gespräche und einen regen Gedankenaustausch sowie gemeinsame, gemütliche Stunden miteinander.


Die „Freie Wählergruppe Herschweiler-Pettersheim e.V.“ und der „Kreisverband Freier Wählergruppen Landkreis Kusel e.V.“






Pressemitteilung vom 28.November 2014

Delegiertenversammlung vom 25.11.2014



Blaubach.
Nur wenige Monate nach der Wahl des Kreistages hat sich der Kreisverband der Freien Wählergruppen im Landkreis Kusel e.V. für die gerade begonnene Wahlperiode neu aufgestellt. Einstimmig wurde bei Neuwahlen Helge Schwab aus Hüffler zum neuen Vorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreterinnen sind Margot Schillo und Jutta Lißmann. In den Vorstand wurden außerdem gewählt: Birgit Gehm-Schmitt zur Schriftführerin, Stefan Weißbrodt zum Kassierer und Olaf Radolak zum Referenten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.



v.l.n.r. Stefan Weißbrodt, Olaf Radolak, Birgit Gehm-Schmitt, Jutta Lißmann, Helge Schwab und Margot Schillo


Vor der Wahl hatte Helga Schwab seinem Amtsvorgänger Thomas Martin Pfaff, der kommissarisch den Verband während der Wahlzeit geführt hatte, für sein Engagement gedankt. Thomas Martin Pfaff hatte das Amt von Helmut Werner übernommen, der im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit für die Kreis-FWG niedergelegt hatte. Der Delegiertenversammlung stellte sich Helge Schwab, Ortsbürgermeister in Hüffler, noch einmal vor und bezeichnete sich selbst als „nicht weichgespült und als ein Typ mit Ecken und Kanten. Wir sind Kommunalpolitiker bei der FWG, weil wir etwas für unsere Bürger und Kommunen erreichen möchten. Bodenständig und Bürgernah. Wir müssen gemeinsam an unseren erklärten Zielen arbeiten“, versprach er den Delegierten.

Zu Beginn der Versammlung beschloss der Beirat der Kreis-FWG einstimmig die Aufnahme des vor kurzem neu gegründeten FWG-Ortsvereins Brücken in den Kreisverband. Beschlossen wurden auch Änderungen der Satzung. Außerdem standen die Wahlen der Delegierten für Landes- und Bezirksverband auf der Tagesordnung. Zum Delegierten in den FWG- Landesverbandes wurde Helge Schwab und als Stellvertreter Olaf Radolak gewählt.

Die Wahlen der Delegierten für den Bezirkstag brachten folgendes Ergebnis:

Helge Schwab, Stellvertreterin: Margot Schillo
Olaf Radolak, Stellvertreterin: Birgit Gehm-Schmitt
Günter Schwambach, Stellvertreter: Stefan Weißbrodt
Jutta Lißmann, Stellvertreter: Herwart Dilly.

Nach der Wahl dankte Helge Schwab allen aus dem Vorstand ausgeschiedenen Mitgliedern.

„Was erwartet die FWG im Kreis?“, schaute der neue Vorsitzende in die Zukunft der Freien Wähler im Landkreis. Die FWG, die jetzt durch Vereinbarungen mit der SPD zusammenarbeite, sei mit einem annehmbaren Ergebnis aus der Wahl hervorgegangen. Erstmals könne man jetzt Verantwortung übernehmen. Die FWG wolle mitbestimmen. Aus diesem Grund wurde im Vorfeld auch die Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion unterzeichnet, welche die angesprochenen Sachziele beider Seiten auf nunmehr einen gemeinsamen Nenner bringt. Nach wie vor sei aber jedes Kreistagsmitglied der FWG frei in seiner Meinung, Entscheidung und Abstimmung. Wichtig, so Helge Schwab weiter, ist für die Arbeit im Landkreis, dass die FWG zu ihren erklärten Wahlzielen steht. Die FWG werde in den nächsten Jahren ihre Wahlversprechen vorantreiben, wie z.B. die Förderung der Verwaltungsvereinfachung und Bürgernähe durch Einrichtung von Zweigstellen der Kfz-Zulassungsstelle im Norden und Süden des Landkreises, Einrichten eines Lotsendienstes als zentraler Ansprechpartner und Bindeglied für Wirtschaft und Verwaltung sowie die Unterstützung der Gemeinden bei der Förderung von kleinen Unternehmen, der Erhalt der Förderschulen und vieles mehr.
Die Freien Wähler seien bereit für die Sachpolitik und so wünscht sich der neue Vorsitzende auch für die Zusammenarbeit mit der Delegiertenversammlung Fairness und Offenheit.

Mit den Delegierten und dem neu gewählten Vorstand, so der Vorsitzende abschließend, fühle er sich fit für die Arbeit in der Zukunft. Er dankte auch Gerhard Kirch (in Abwesenheit) für seine stets guten Ratschläge, ebenso Helmut Weyrich für seine Fachexpertise.








Pressemitteilung vom 29.April 2014, 23.45 Uhr

Informationsveranstaltung in Herschweiler-Petterheim

Margot Schillo und Helge Schwab informieren und stellen sich den Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger








Pressemitteilung vom 27.April 2014



aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau
Donnerstag, den 24. April 2014


„Gesunder Menschenverstand“

STEINBACH: Europawahl im Zentrum der Feier zum30. Geburtstag der Verbandsgemeinde-FWG

Die Freien Wähler (FWG) der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler feierten am Dienstagabend ihr 30- jähriges Bestehen unter dem Motto „Miteinander und füreinander“.
Doch es ging nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Zukunft, sprich die Europawahl. Deswegen waren auch die Spitzenkandidaten für die Europawahl der
Freien Wähler in Steinbacher Naturfreundehaus gekommen.



v.l.n.r.:   Manfred Petry, Ulrike Müller, Helge Schwab

Die 51-jährige Ulrike Müller, die auch stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im bayerischen Landtag ist, kommt aus dem Landkreis Oberallgäu. In ihrer Rede betonte
sie, dass über 80 Prozent der in Brüssel getroffenen Entscheidungen sich unmittelbar auf unser tägliches Leben auswirken würden.Deshalb sei es wichtig, dort politisch aktiv zu werden.

Hauptziel der Freien Wähler sei ein Europa der Regionen mit mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung. Scharf grenzte sie ihre Partei von der Alternative für Deutschland (AfD) ab:
„Wir sind eurokritisch, aber nicht eurofeindlich.“ Weiter sprach sich die Politikerin für die Reduzierung der Anzahl der Kommissare von derzeit 28 auf zehn aus.

Auch Manfred Petry, stellvertretender Bezirkstagsvorsitzender und Vorsitzender
der FWG Rheinland-Pfalz,der auf dem dritten Platz der Liste der Freien Wähler für das Europäische Parlament steht, gratulierte der FWG in der Verbandsgemeinde Glan- Münchweiler: „Es ist schön, die Reihen so geschlossen zu sehen.“Die Zeit sei gekommen, so der Frankensteiner weiter, dass sich FreieWähler mit ihrem „gesunden Menschenverstand“ einmischten.

Von einer richtungsweisenden Wahl in der Verbandsgemeinde Glan- Münchweiler sprach FWG-Bürgermeisterkandidat und Vorsitzender Helge Schwab. Es sei falsch, sich keine
Sorgen um den Bestand der Verbandsgemeinde zu machen. Bereits seit zwei Jahren sei bekannt, dass spätestens imJahre 2019, „die Verbandsgemeinde diesbezüglich angepackt
werden soll. “Wenngleich Schwab offen ließ, wie sich die FWG zu einer möglich Fusion oder gar Auflösung der Verbandsgemeinde politisch zur Wehr setzen wolle, machte er deutlich:
„Die Mandatsträger und Delegierten der FWG bleiben nur sich selbst, ihren Wählern sowie dem lieben Gott verpflichtet.“ Sie würden alleine durch sachliche Argumente und unumstößliche Sachzwänge in ihrer Meinungsbildung geleitet.

Für diese Werte, so der Vorsitzende der Verbandsgemeinde-FWG, habe sich bereits der Vorstand in der Gründungsversammlung in Henschtal im Februar 1984 ausgesprochen. Dem ersten Vorstand gehörten an: Vorsitzender Kurt von Blohn (Henschtal) und zweiter Vorsitzender KurtWeber (Herschweiler-Pettersheim). Schriftführer war Hans Harth (Quirnbach,) und als erster Kassierer agierte Karl Kaiser ausWahnwegen. (res)





Manfred Petry und Ulrike Müller unterstützen den
Bürgermeisterkandidat der FWG VG Glan-Münchweiler
und Spitzenkandidat der FWG  Kreis Kusel

Helge Schwab




 Besuch zum 30-jährigen Jubiläum
der FWG der VG Glan-Münchweiler
im Naturfreundehaus Steinbach am Glan



v.l.n.r. Stefan Weißbrodt, Manfred Petry, Ulrike Müller, Helge Schwab, Olaf Radolak


Trotz straffen Terminkalenders besuchten die Spitzenkandidaten für die Europawahl der freien Wähler Ulrike Müller (MDL Bayern) und Manfred Petry (stellv. Bezirkstagsvorsitzender, Vorsitzender der FWG Rheinland Pfalz) auf Einladung von Helge Schwab die gut besuchte Jubiläumsveranstaltung der FWG Glan-Münchweiler zum 30-jährigen Bestehen.



aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau
Samstag, den 5. April 2014

BLICKPUNKT: PODIUMSDISKUSSION ZUR VG-BÜRGERMEISTERWAHL

Plauderei im(fast) intimen Rahmen

QUIRNBACH: Die RHEINPFALZ-Diskussionsrundemit den Bewerbern umdas Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler
hat großes Interesse gefunden. Gut 300 Zuhörer verfolgten die fachkundige, aber zugleich unterhaltsame Diskussion imQuirnbacher Bürgerhaus.
Helge Schwab (FWG), Klaus Schillo (parteilos), Sigmund Niebergall (parteilos) und Jürgen Conrad (SPD) zeigten sich einträchtig – aber auch schlagfertig.

Actionreicher geht es da in der Freizeit des vierten Bewerbers, Helge Schwab (FWG), zu, der Wasserski fährt – allerdings weder auf dem Ohmbachsee noch auf dem Glan. Der
42-Jährige habe als Ortsbürgermeister von Hüffler viel gelernt und Spaß an der Arbeit mit Menschen. Als Personalmanager bei der Bundeswehr habe er zudem gelernt, wen er wo einsetzenmüsse. Schlagfertig kabbelte sich Schwab in unterhaltsamen Wortgefechten mit Pfeiffer. Dabei ging es vor allem um Schwabs Herkunft aus Baden-Württemberg. Schwab: „Meine Frau hat mich dann zum Glück zum Pfälzer gemacht.“ Pfeiffer: „Pälzer is’ mer von Geburt.“ Mittlerweile versteht Schwab den pfälzischen Dialekt. Muss er auch, denn er zieht imWahlkampf von Tür zu Tür,will sich überall vorstellen und „ansprechbar sein“.

Mehr lesen Sie in der heutigen Rheinpfalz unter

http://www.rheinpfalz.de/lokal/kusel/artikel/blickpunkt-podiumsdiskussion-zur-wahl/

oder

http://www.rheinpfalz.de/einzelausgabe/





03.04.2014 22.30 Uhr

Verbandsbürgermeisterkandidat und Spitzenkandidat der Kreis FWG Helge Schwab  stellt sich der Podiumsdiskussion im Bürgerhaus Quirnbach



Im bis zum Anschlag gefüllten Bürgerhaus in Quirnbach stellte sich Helge Schwab neben den anderen drei Verbandsbürgermeisterkandidaten den Fragen von Redaktionsleiter der Rheinpfalz in Kusel Wolfgang Pfeiffer. In der kurzweiligen Runde, moderiert von einem gut aufgelegten Wolfgang Pfeiffer, beantwortete Helge Schwab Fragen zur Demographie, der Jugend, zu Schulen und Fremdenverkehr, Gebietsreform und Gewerbe.

Wir sind gespannt auf den Bericht der Rheinpfalz am morgigen Freitag.


aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau
Donnerstag, den 13. März 2014




http://www.fwg-herschweiler-pettersheim.de/


HERSCHWEILER-PETTERSHEIM.

Die
46-jährige Kinderkrankenschwester Margot Schillo kandidiert für die Freie Wählergruppe Herschweiler-Pettersheim für das Amt der Ortsbürgermeisterin.

Das hat die Wählergruppe mitgeteilt. AlsMitglied imKindergartenbeirat
sowie im Elternbeirat der Grundschule, als Klassenelternsprecherin,
als Koordinatorin der Schulbücherei und Schulelternsprecherin
der Herzog-Christian Grundschule, habe Schillo innovative Arbeit geleistet. Darüber hinaus habe sie sich mit Fachkompetenz und Pragmatismus als Vorstandsmitglied imFlurbereinigungsverfahren
und als Ausschussmitglied imObst- und Gartenbauverein sowie in Bürgerinitiativen eingebracht. (red)





aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau

Freitag 7. März 2014




http://helge-schwab.de/

Kommunalpolitik in die Wiege gelegt bekommen

BÜRGERMEISTERKANDIDATEN FÜR GLAN-MÜNCHWEILER: Schon Helge Schwabs Vater in Amt undWürden – Privat begeisterter Klav
ierspieler
Fototermin

HÜFFLER. „Das ist mein absoluter Traumberuf.“ FürHelge Schwab ist
glasklar, warum er Bürgermeister der Verbandsgemeinde Glan-
Münchweiler werden will.Und wie es sich für einen Berufssoldaten
gehört, geht er die Sache generalstabsmäßig an.

Seit 2005 wohnt der gebürtige Baden- Württemberger in Hüffler. In
die Pfalz kam er der Liebe wegen: Seine Frau Petra stammt ausHüffler.
Dass er kommunalpolitisch aktiv wurde, war ihm quasi in die Wiege
gelegt: Schon sein Vater war stellvertretender Bürgermeister. So war
es nur folgerichtig, dass Helge Schwab 2009 zusammen mit anderen
die Wählergruppe Schwab gründete.Und prompt zumOrtsbürgermeister
gewählt wurde. Für dieses Amt tritt der 42-Jährige auch erneut an. Wenn er gewählt wird, würde er auch beide Ämter ausüben – „solange es keine Konflikte gibt“.
Gleichzeitig mit seinem politischen Engagement in Hüffler begann der Personaloffizier, sich bei den Freien Wählern zu engagieren. Im vergangenen Jahr wurde er zum Vorsitzenden der FreienWähler der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler gewählt und ist auch Spitzenkandidat für den Kreistag.
Warumdie FWG? Schwab betont, dort gebe es keine Parteiideologien oder Fraktionszwang, es gehe nur um die Sache.

So laute auch sein Wahlslogan „Ja zur Verbandsgemeinde
Glan-Münchweiler – miteinander, füreinander“.oder Fraktionszwang, es gehe nur
um die Sache.

Mehr lesen Sie HIER

Für alle Kandidaten der FWG wird am Samstag, den 22.02 im Bürgerhaus Hüffler (Schulstr.11) zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr ein Fototermin statt finden.
Ersatztermin ist Sonntag, der 23.02. von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr.


Pressmitteilung vom 09.Februar 2014

Alles Wissenswerte über Helge Schwab, Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der VG Glan-Münchweiler und Spitzenkandidat der Kreis FWG, können Sie jetzt auf seiner eigenen, heute  veröffentlichten Homepage lesen.
Die URL:                                           http://Helge-Schwab.de




aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau

Freitag 7.Februar 2014


Aus dem Landkreis: Egbert Jung: FWG Mitglied nur auf Kreisebene

Egbert Jung, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Lauterecken, ist zweiter Mann auf der Liste der FWG bei den im Mai
stattfindenden Kreistagswahlen. Jung, der mit eigener zwei Mann starker W&... » mehr

Anmerkung der FWG: Egbert Jung ist Mitglied der neuen FWG Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein und somit Mitglied im Kreisverband Kusel. Er bleibt dennoch unabhängiger Bewerber als Bürgermeister Kandidat der neuen Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein



aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau
Donnerstag 6.Februar 2014


Helge Schwab führt FWG-Liste an
Kreisdelegierte nominieren Kandidaten für den Kreistag




Helge Schwab, der für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler kandidiert, ist auch
Spitzenkandidat der Freien Wähler für den Kreistag. Die Delegierten des Kreisverbandes Freier Wählergruppen
haben die Liste der Kandidaten für die Kreistagswahl aufgestellt. » mehr




aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau
Donnerstag 30.Januar 2014


FreieWähler:
Neuer Vorstand


ALTENKIRCHEN.

Die Freie Wählergruppe Altenkirchen hat den kompletten Vorstand neu gewählt. Erster Vorsitzender wurde KlausHasenbeck
und als zweiter Vorsitzender wurde Martin Sontag gewählt. Als Schriftführer und Kassierer fungiert André
Damaschke. (red)
mehr ...


aus der Rheinpfalz Westricher Rundschau
Donnerstag 30.Januar 2014


FreieWähler: Junge
zeigen Interesse


HERSCHWEILER-PETTERSHEIM.

Bei der Mitgliederversammlung der Freien Wählergruppe(FWG) Herschweiler- Pettersheim wurde nicht nur ein neuer Vorstand gewählt,
sondern auch die Weichen für die Zukunft gestellt. Die zur Versammlung gekommenen Mitglieder registrierten erfreut, dass sich neben den bewährten
Kräften auch jüngere Mitglieder für Vorstandsämter und die politische Arbeit zur Verfügung stellten.

Die FWG hofft damit auch bei weiteren jüngeren Einwohnerinnen und Einwohnern Interesse für das politische Prinzip „unbeeinflusst und neutral im
Sinne der Ortsgemeinde Herschweiler- Pettersheim“ zu wecken und sie für die Mitarbeit im Gemeinderat zu gewinnen. Bei den Neuwahlen wurde
Herbert Kurz als erster Vorsitzender im Amt bestätigt. Als zweite Vorsitzende wurde Margot Schillo gewählt und als Schriftführer Fred Weyrich.
Norbert Schug ist Kassenwart, Ute Häßel und Heide Pfaff wurden als Kassenprüfer bestellt. Imerweiterten Vorstand sind Helma Körbel und Volker
Hopp vertreten. (ddl)
mehr ...



Margot Schillo 1. von links.
Beim etwas anderen Neujahrsempfang der FWG des Kreises in Lauterecken belegte Margot Schillo
beim Eisstock schießen den ersten Platz.




Rheinpfalz
Westricher Rundschau
28.Januar 2014

Helge Schwab Kandidat der FWG für Amt des Verbandsbürgermeisters

Helge Schwab ist nun auch offiziell Kandidat der Freien Wähler (FWG) für die Wahl des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler im kommenden Mai. Bei der Mitgliederversammlung am Sonntag im Dorfgemeinschaftshaus in Hüffler stimmten 18 FWG-Mitglieder für ihn, zwei enthielten sich. Außerdem wählte die Versammlung die Kandidatenliste für die Wahl des Verbandsgemeinderates. Hier stellten sich die FWG-Mitglieder zu 100 Prozent hinter Helge Schwab, der die Liste anführen wird. » mehr







Der etwas andere Neujahrsempfang der freien Wählergruppen im Kreis Kusel 2014   (Bilder)


Nach dem Motto „Neues Jahr – Neue Wege beschreiten“ trafen wir uns am Sonntag, den 12. Januar in Lauterecken.

Um 11.00 Uhr empfing und begrüßte der erste Vorsitzende der neu gebildeten FWG Lauterecken-Wolfstein Hans Schlemmer eine große Gruppe Mitglieder vieler FWG Ortsgruppen des Kreis Kusel im Ratssaal des Stadthauses in Lauterecken.




Nach einem kleinem Imbiss wurde die Gruppe durch die historische Stadt Lauterecken geführt. Der Weg führte durch den alten, restaurierten Stadtkern zum Schloss. Beeindruckend war das Trauzimmer im Veldenzturm.



Dass noch viel Schweiß und Arbeit im Schloss liegt zeigte der Gruppe ein Blick in den Wappensaal.


Nach dem kleinem Stadtrundgang ging es per Auto zum Eisstock-Club Lauterecken e.V.
Der rührige Verein hat seine in Eigenleistung gebaute Eisstockbahn auf dem Berg in der Nähe der Pfälzerwaldverein Hütte und dem Reiterverein Veldenz e.V.



Viel Spaß hatten alle Beteiligten beim Eisstockschießen. Sogar ein kleiner Wettbewerb wurde ausgelobt. Bei diesem Wettbewerb zeigten die Frauen, dass sie doch sehr viel mehr Gefühl an den Tag legen können als ihre männlichen Gegner.




Zum Abschluss fuhr man in die Lauterecker Toskana um den Tag mit leckeren Essen und guten Gesprächen ausklingen zu lassen.

Ein schöner und gelungener Start in das neue Jahr.








2013

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe FWG Freunde,



statt eines Neujahrsempfangs traf sich der Kreisverband Freier Wählergruppen des Landkreises Kusel e.V. traditionell nach dem Motto „Neues Jahr – Neue Wege beschreiten“ am Sonntag den 13. Januar im Bürgerhaus in Dittweiler. Eingeladen waren alle Mitglieder sowie neugierige und interessierte Bürger des Landkreises.

Nach einer  kleinen Stärkung begrüßte der Kreisvorsitzende Helmut Werner alle Teilnehmer recht herzlich. Michael Ludwig gratulierte er zu seiner im Herbst letzten Jahres erfolgten Wahl zum 1. Vorsitzenden der FWG Dittweiler und wünschte ihm viel Erfolg und Kraft. Anschließend reflektierte Werner das letzte politische Jahr. An der Kommunalpolitik interessierte Bürger mitzunehmen, die Freien Wählergruppen zu verjüngen, das ist der Wunsch und das Ziel der FWG in den kommenden Monaten.

                                          


Bei  schönem, trockenem Winterwetter verlief der  „Neue Weg“ über Dittweilerer Gemarkung zum Kirschlandwanderweg. Die gut gelaunte Wandergruppe wurde im Heimatmuseum Altenkirchen von Edwin Clemens empfangen.

Eigens für diesen Tag gab es von Clemens eine Führung durch das liebevoll und ohne Zuschüsse gestaltete Heimatmuseum. Sehr interessant ist, was ein Bürger des Kreises Kusel alles über seine Heimat erfahren kann. So zum Beispiel, dass über 1000 Bewohner des Kohlbachtales Ende des 18. Jahrhunderts  ausgewandert sind und heute noch das Heimatmuseum Anlaufpunkt für viele Angehörige der Auswanderer für Ahnenforschung ist. Ein Besuch des Heimatmuseums ist sehr lohnenswert! ( http://www.heimatmuseum-altenkirchen.de)


                                            

„Neues Jahr- Neue Wege beschreiten“ bedeutet  einen regen kommunikativen politischen (oder auch nicht politischen) Austausch mit unterschiedlichen Wander- bzw. Gesprächspartnern. Alles in allem ein etwas anderer, aktiver  Neujahrsempfang.  Zum Abschluss wurde bei einem Schlachtfest in die Altenkirchner Gastronomie eingekehrt.

Und eines ist sicher: Auch im kommenden Jahr werden wieder neue Wege im Kreis Kusel beschritten!